Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

AGB´s

Allgemeine Geschäftsbedingungen

-

Für den Fall einer Auftragserteilung wird in beiderseitigem Einvernehmen ein Terminplan erstellt.

Aus organisatorischen Gründen sind Arbeitseinsätze mindestens 1 Woche vor Arbeitsbeginn abzustimmen

 

 

-

Alle für die korrekte Ausführung der Arbeiten notwendigen Unterlagen, seien es Pläne oder behördliche Dokumente wie Abbruchgenehmigungen, etc., sind uns vor Baubeginn entsprechend VOB/B § 3 unentgeltlich zu übergeben.

 

 

-

Die TV Abbrucharbeiten sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B - DIN 1961 -) sind in der jeweils gültigen Fassung Angebots- bzw. Vertragsbestandteil. Bei Widersprüchen gelten die Regelungen der TV Abbruch­arbeiten. Die TV Abbruch­arbeiten können in unserem Hause eingesehen werden, werden Ihnen aber auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

-

Alle Fuhrleistungen sind auf ausreichend befestigtem Untergrund per Sattelauflieger durchführbar. Die für unsere Sattelauflieger notwendigen Gehwegüber-, Zu- und Abfahrten werden bauseitig gestellt

 

 

-

Für Schäden an Gehwegüberfahrten oder sonstigen Flächenbefestigungen übernehmen wir keine Haftung.

 

 

-

Soweit nicht gesondert vermerkt, handelt es sich bei den angebotenen Leistungen

um reine Maschinenarbeiten

 

 

-

Sämtliche Abbruchmaterialien auf die sich unser Angebot bezieht, müssen grundsätzlich frei sein von umweltbelastenden, insbesondere wassergefährdenden Stoffen und die Grenzwerte gem. LAGA für Z. 1.1. einzuhalten.

 

 

-

Nicht inbegriffen ist der Abbau von asbesthaltigen Bauteilen und KMF, wenn nicht anders im Leistungsverzeichnis beschrieben.

 

 

-

Notwendige Voruntersuchungen, Analysen bzw. Deklarationsanalyse sind keine Nebenleistungen und somit wenn nicht anders beschrieben, kein Bestandteil des Angebotes.

 

 

-

Das Aufsuchen, Freilegen, Trennen, Abfangen und Sichern evtl. vorhandener Ver- und Entsorgungsleitungen ist keine Nebenleistung und somit nicht einkalkuliert.

 

 

-

Das Aushubmaterial muss unbelastet sein und auf jeder normalen Bodendeponie abgelagert werden können und darf keinen besonderen Auflagen nach den Umwelt- schutzbestimmungen unterliegen.

 

 

-

Unbelasteter Bodenaushub ist sensorisch unauffälliges Material, dessen Analysewert innerhalb der Z0-Werte der LAGA - Liste liegt. Die Anteile an Mauerwerks- oder Betonbruch dürfen max. 5 % pro LKW-Ladung betragen.

 

 

      Nicht im Angebot enthalten sind:

-

die Übernahme des Bodenrisikos

-

Prüfungen der Bodenbelastbarkeit der Aushubsohle

-

Verdichtungsprüfungen durch Lastplattendruckversuche

 

 

Hamburg, den 10.06.2006

Fenster schliessen